...im Bistum Osnabrück in über 600 sozialen Einrichtungen und Diensten rund 16.000 hauptamtliche Mitarbeiter mehr als 260.000 Menschen helfen, pflegen, beraten und begleiten?

...im Bistum Osnabrück in rund 200 Kindertagesstätten 18.000 Kinder und in 15 allgemeinbildenden Schulen 10.000 Kinder und Jugendliche begleitet und gefördert werden?

...im Bistum Osnabrück für die Seelsorge der rund 580.000 Katholiken in 256 Kirchengemeinden 223 Priester und Diakone sowie 161 Gemeinde- und Pastoralreferent(inn)en tätig sind?

...im Bistum Osnabrück in über 600 sozialen Einrichtungen und Diensten rund 16.000 hauptamtliche Mitarbeiter mehr als 260.000 Menschen helfen, pflegen, beraten und begleiten?


  
Wer ist überhaupt betroffen?

Wenn der katholische Ehepartner nur ein sehr geringes oder gar kein Einkommen hat, dann haben glaubensverschiedene Ehepaare im Bistum Osnabrück bislang keine Abgabe gezahlt.

Das Kirchensteuerrecht sieht vor, dass die Berechnungsgrundlage für das Besondere Kirchgeld das gemeinsam zu versteuernde Einkommen der Ehepartner ist. Zugrunde gelegt wird also auch der Verdienst des nicht-katholischen Ehepartners.

Liegt das gemeinsam zu versteuernde Einkommen unter 30.000 Euro pro Jahr, wird kein Besonderes Kirchgeld erhoben.
Was ist eine "glaubensverschiedene Ehe"?
Allgemeines Kirchgeld und Besonderes Kirchgeld - Wo sind die Unterschiede?
Wer ist überhaupt betroffen?
Wie errechnet sich das Besondere Kirchgeld?
Warum wird das Besondere Kirchgeld erst jetzt erhoben?
Wie und ab wann muß ich zahlen?
Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert die Erhebung?
Wofür braucht die Kirche eigentlich das Geld?
 
   



Info-Broschüre

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